Heute sollte es in die Berge beziehungsweise das Chilenische Vulkangebiet gehen: eine Runde um die Vulkane Sierra Nevada und Llaima.
Leider wurde ich nach dem Aufwachen mit folgendem Blick aus dem Fenster begrüßt:

Es war auch gleich 10 Grad kälter. Also heute ordentlich in Schale schmeißen und wieder aufsatteln. In der Nacht hatte das Motorrad bereits tierischen Besuch:

Die Tour war dann, wie zu erwarten, kalt, nass und wenig zu sehen, da die Berge zumeist wolkenverhangen waren. Zwischendrin taten sie sich aber doch mal auf.












Den Vulkan Sierra Nevada konnte ich aufgrund des Wetters gar nicht sehen. Ab Liucura ging es dann für 50km auf eine Schotterpiste, angesichts der Witterung aber eine kleine Herausforderung.






Leider habe ich auch irgendwo auf dem Weg die Regenhaube meines Tankrucksacks verloren, ohne es gemerkt zu haben. Wirklich toll fand ich das System sowieso nie und dachte es wäre nur eine Frage der Zeit, bevor sie mal verloren geht. Nun also an Regentag 1 dieser Reise…
Wieder zurück auf der Asphaltstraße querte diese einen Lavastreifen des Vulkans Llaima mit einer Aussichtsplattform:








Danach noch ein kurzer Abstecher zu den Truful-Truful-Fällen:




Untergekommen bin ich dann in einem kleinen Hostal in Melipeuco und habe mir zum Abschluss ein bisschen Sushi gegönnt.

Vom Vulkan Llaima war auch nichts zu sehen, obwohl dieser die Szenerie von Melipeuco überthronen sollte…