Tag 49 – Punta Arenas

Nun ging es weiter in Richtung Feuerland und zur größten Stadt Chiles im patagonischen Süden: Punta Arenas.

Landschaftlich war der Weg wieder sehr ähnlich zur patagonischen Steppe in Argentinien, nur die Straße war in deutlich besserem, fast schon tadellosem Zustand.

Auf dem Weg in die Stadt hinein fuhr ich entlang der Costanera (Küstenstraße) an der Magellanstraße. Dort waren allerlei Skulpturen zu sehen, das Wetter aber wieder sehr stürmisch und leicht regnerisch.

Das Hotel habe ich für zwei Nächte, um mich noch etwas von den gestrigen Strapazen zu erholen, und auch direkt die Fähre nach Porvenir gebucht. Heute fiel sie wegen des Windes schon aus, was des öfteren vorkommt.

Hier habe ich auch Maziar wieder eingeholt, der schon eine Woche hier verbracht und am heutigen Tag sein Motorrad an einen Schweizer verkauft hatte, bevor er morgen in der Frühe nach Hause fliegt. Zufälligerweise hat ebendieser ein Hostel nur 200m von meinem entfernt genutzt und bei meinem Gang in die Stadt habe ich sein Motorrad aufgespäht.

Der Hoteleigner hat mir direkt einige Restaurants in der Innenstadt empfohlen und eines davon habe ich am Abend auch aufgesucht. Auf dem Weg aber schon ein kleiner Abstecher durch das Stadtzentrum und zu Teilen der Costanera.

Im Restaurant gab es dann eine lokale, chilenische Spezialität: Mit Käse überbackenes, gehäckseltes Meeresgetier-Allerlei mit Königskrabben. So etwas ähnliches hatte ich schon Chaitén.

Empfohlene Artikel

1 Kommentar

  1. Moin Olli,
    gerade habe ich von den Feuern in Chile gehört und dass die dieses Mal besonders heftig sein sollen.
    Ich hoffe Du bist davon nicht betroffen und hoffe, dass die weit weg von Dir sind.
    Viele Grüße, Hans-Ulrich

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert