Tag 29 – Coyhaique

Erstaunlich pünktlich um 7 Uhr stand der LKW vor der Hoteltüre. Eine Auffahrrampe und einen Helfer zum Einladen hatte der Fahrer auch mitgebracht. Wir hatten also zunächst das Motorrad aufgeladen, ich durfte dann noch flott frühstücken, mein Gepäck aufladen und dann ging es auch schon los.

Ziemlich abenteuerlich wieder mal über die Schotterpiste. Ein, zwei Mal flogen selbst wir leicht durch Fahrerkabine, wenn er nicht ganz aufmerksam war und eine Bodenwelle/Schlagloch übersah. Viele Male machten wir Pause um zu prüfen, ob das Motorrad noch sicher dasteht.

Wie sich herausstellte, hatte der Truck so gut wie keine Kühlflüssigkeit mehr, weshalb wir dann auch damit liegen geblieben sind.

Zum Glück gab es direkt nebenbei einen kleinen Wasserlauf und so wurde direkt “bestes” Quellwasser in den Kühler gekippt und wir kamen wieder weiter…

In Coyhaique angekommen, haben wir die sehr improvisierte “Transportsicherung” entfernt und das Motorrad entladen.

Ich und die Maschine sind hier bei einer Freundin der Hotelbetreiberin untergekommen. Diese hat sogar direkt einen Motorradschrauber geholt, der sich das Problem kurz angeschaut hatte, direkt meinte “kein Sprit” und sich für Montag (übermorgen) Morgen angemeldet hat.

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