Buenos Aires in einem Tag ist mit seiner Größe von 15 Millionen Einwohnern sicher etwas viel gewollt. Um es mir einfach zu machen, bin ich einfach in einen der Hop-On-Hop-Off-Busse der Stadt “gesprungen”. Derer gibt es hier zwei, eine rote Linie und eine gelbe. Im Kern der Stadt fahren sie die selben Wege, unterscheiden sich aber in den weiter außerhalb gelegenen Bezirken. Nach etwas Recherche habe ich mich für die gelbe Linie mit einer Dauer von 3,5h entschieden.
Der Audio-Guide war sehr ansprechend gestaltet, wenn auch nicht immer ganz passend vom zeitlichen Ablauf. Teilweise sogar mit Hörspiel und Musik passend zur Umgebung.
Zum Fotos machen eignete sich die Tour aber nur bedingt, da immer wieder Bäume oder andere Fahrzeuge im Weg waren und das Zeitfenster für ein freies Bild knapp bemessen.


















Ich mich entschied mich dann, nach der Rundtour bei den Parks im Norden der Stadt auszusteigen und mir diese noch etwas genauer anzuschauen.

















Wie auf den Bildern zu sehen, wurde der Himmel zunehmend dunkler und es begann kräftig zu regnen. Da ich eh langsam Hunger bekam, bin ich ich bei einem Italiener in der Nähe des Recoleta Friedhofs (Plan für die Rückreise) eingekehrt. Dort gab es leckeres Aperitiv-Brot als Pizzateig mit Tomaten und Parmesan.
Im Anschluss rief ich mir ein Uber zum Flughafen, das dann auch knapp 2 Stunden für die 33 km zum Flughafen brauchte und konnte mich noch knapp eine Stunde in der Business-Lounge von Aerolineas Argentinas niederlassen. Dann ging es auch schon quasi auf Heimreise…






Mein Paket war übrigens am Nachmittag schon in Neuquén angekommen. Es hat statt der angekündigten 8 Tage also nur 3,5 Tage von Hamburg nach Südargentinien gebraucht. Schneller als der innerdeutsche Versand von Passau – das nenne ich wirklich Express. 🙂 Ich hätte also vielleicht zum Wochenende schon wieder auf der Straße sein können – nunja, nun sind die Pläne eben anders.
