Für den ersten Weihnachtstag war geplant, nach San Martín de los Andes zu wechseln. Der Ort wurde mir von einem Chilenen als “sehr schön” empfohlen. Zunächst wollte ich aber mal einen Abstecher in einen der Bariloche umgebenden Parks machen. Westlich der Stadt gibt eine Straße, die im Kreis durch die Seen führt. Diese hatte ich mir ausgesucht. So ging es dann gemächlich durch die “Wälder”. Hier ein paar Eindrücke von den beiden Aussichtspunkten entlang der Strecke:





Im Anschluss ging es zurück nach Bariloche und zur RN40 in Richtung San Martín de los Andes. Auf dem Weg dorthin fährt man entlang der “Camino de los Siete Lagos” – Weg der sieben Seen – eine lokale Landschaftsstraße. Sie war auch sehr schön zu fahren, selbst wenn von den Seen manchmal gar nicht so viel zu sehen ist. Sie war aber schön kurvig, in grünen Wäldern gelegen und führte durch die Berge und Täler.








Ja, das wars auch schon mit den Aussichtspunkten an der Strecke. Unterwegs gab es noch eine sehr sehr schöne Einfahrt in ein Tal, aber ohne passende Gelegenheit im rechten Moment ein Foto zu schießen.
Nach der Ankunft im Hotel wieder der obligatorische Spaziergang im Ort – ein kleines, beschauliches, aber durchweg rausgeputztes Städtchen am Lago Lácar mit diversen Wandermöglichkeiten:









Als ich das Motorrad zum Check-In abgestellt hatte und danach auf den Hotelparkplatz fahren wollte, startete es wieder nicht richtig und brauchte noch einige Zündzyklen mehr als noch in Comodoro Rivadavia – es waren aber auch wieder jenseits der 25°C. Irgendwie steckt da doch noch der Wurm drin… Am Abend habe ich mich daher mal schlau gemacht, wo denn die nächsten BMW Werkstätten sind.
Als Weihnachtsessen ging es diesmal in ein etwas vornehmes Restaurant – ohne dass ich allzu vornehm war:
